Früher

Kritischer Imperativ cover

Heinrich Payr
Der kritische Imperativ
Zur Psychologie von Intellektuellen
Turia + Kant 1997
ISBN 978-3-85132-133-3, 1997
Paberback, 175 S., € 15,-

«Es ist schon einige Zeit her, daß ich als Redakteur einer kleinen Zeitschrift ein Manuskript in die Hand bekam, das sich mit den Intellektuellen beschäftigte. Der typische Intellektuelle, so hieß es da sinngemäß, zeichne sich durch seine „Reflexivität“ aus, er verkörpere das „sokratische Modell“ des Fragens und „Hinterfragens“. Wie es so meine Art ist, schrieb ich an den Rand ein großes, fettes Nein – mit drei Rufezeichen…»

Restexemplare beim Verlag oder beim Autor.

 

Neutralität cover (scanned)

Heinrich Payr
Die schwierige Kunst der Neutralität
Böhlau Verlag 1990
ISBN 3205052919
Broschiert, 98 S.

«Völkerrechtliche Überlegungen werden nicht genügen, die Herausforderungen an einen neutralen Staat zu bewältigen. Hier ist Neutralitätspolitik gefordert. Ihr geht es um eine möglichst geschickte Ausnützung der internationalen Lage. Es geht darum, das Interesse anderer Mächte an der Neutralität aufrecht zu erhalten und zu verstärken…»

Restexemplare


Lob der Wohlstandsgesellschaft

Sie hat einen schlechten Ruf, die Wohlstandsgesellschaft; so sehr, dass unter Intellektuellen ganz selbstverständlich der kritische Imperativ gilt: Sei kritisch!

Aber warum eigentlich? Was ist so schlecht dran, wenn’s den Leuten gut geht? Hier wird versucht, den Segnungen und positiven Auswirkungen der Wohlstandsgesellschaft nachzugehen: ihrer Geschichte, ihrer Alltagsphilosophie, ihren Moralvorstellungen und schließlich ihrer Kultur.

Die beste Zeit der Wohlstandsgesellschaft mag vorbei sein, aber es gäbe doch genug, was vielleicht in unsere Zeit herüber gerettet werden könnte – sofern man nur wollte.

Über

Aufsätze und Rezensionen aus den 90er-Jahren

Ein buntes Sammelsurium von Buchbesprechungen, Aufsätzen zu damals aktuellen Themen, allgemeinen Reflexionen – was halt einen Intellektuellen so beschäftigt, wozu er glaubt, sich äußern zu müssen. Doch entsteht dank der bunt zusammengewürfelten Themen letztlich doch so etwas wie ein Porträt des Autors. Erschienen sind die meisten der hier angeführten Texte in der legendären Zeitschrift Gegenwart, herausgegeben von Stefanie Holzer und Walter Klier. Andere waren in der Wiener Zeitung zu lesen, sowie in diversen Publikationen.

Untergrunddichtungen

Drei Aufsätze

Drei Aufsätze, in denen sich H. W. Valerian zunächst mit seinem eigenen Schreiben auseinandersetzt; dann mit dem Phänomen Jörg Haider, seinem unaufhaltsamen Aufstieg und dem der FPÖ; sowie schließlich mit Friedrich Hayek und seiner Ideologie. Es ist ihm wichtig, stets möglichst prägnant, vor allem aber klar zu argumentieren, ganz im Unterschied zu dem, was ansonsten in Österreich gang und gäbe ist und als „gut“ gilt.


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